Digitale Vermarktung von Bauflächen – Teil 2, Interaktive 3D-App zur Vermarktung der Überseeinsel in Bremen

Die ÜberseeInsel ist ein innovatives Projekt mit vielen ganzheitlichen Ansätzen zu Infrastruktur, Nahversorgung, Energie- und Verkehrskonzept im Bereich Wohn- und Gewerbebau.

Es handelt sich dabei um eine Investorenfläche von 41,5 ha – deren Planung über einen langjährigen Zeitraum immer wieder angepasst werden muss und die sich permanent verändert.

Die hier beschriebene 3D-App ist noch nicht freigeschaltet, befindet sich aber in der finalen Phase.

Vorerst als moderne Handy-App für Apple entwickelt, sollen demnächst weitere Möglichkeiten der Nutzung folgen.

Bei Fragen zu dieser Technik oder einem Feedback, sprechen Sie uns gerne an: www.anymotion.com, oder via eMail: mail@anymotion.com

Dipl. Ing. Frank Bischoff hält VDI Webinar zum Thema digitale Präsentation

Maschinen, Anlagen und andere technische Lösungen digital präsentieren, darüber berichtet Frank Bischoff, Experte für visuelle Kommunikation. Hier zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=Ap-c7O5iQZM

Messen für die Produktpräsentation fallen reihenweise aus und Kundentermine werden häufig nur noch online durchgeführt. Wie sehen also die Strategien aus, die Unternehmen in der aktuellen Situation nutzen?

Dipl. Ing. Frank Bischoff, Geschäftsführer der AnyMotion GmbH, ist Experte für Visuelle Konzepte und Kommunikation und zeigt in seinem Vortrag die Möglichkeiten der digitalen Präsentation von Maschinen und Anlagen sowie komplexer Lösungen mit VR, AR, Social-Marketing auf.

EuroTier 2018 // Big Dutchman präsentiert mit 3D Computeranimation erfolgreich PigT

EuroTier 2018 // Big Dutchman präsentiert mit 3D Computeranimation erfolgreich PigT

Erfolgreiche Präsentation einer Innovation unseres Kunden Big Dutchman, auf der EuroTier 2018: Die innovative “Schweinetoilette”, namens PigT. Diese neuste Innovation zur Vermeidung von NH3-Emissionen, wurde bereits vor der Messe mit einer Neuheiten-Silbermedaille ausgezeichnet. AnyMotion freut sich sehr über das Vertrauen von Big Dutchman. Auch dieses Thema konnten wir den Kunden des Marktführers im Bereich Schweinemast durch eine einfachen Bildsprache erläutern und für eine schnelle Markteinführung sorgen.

Hier ein link zum Fernsehbericht auf NDR zur EuroTier und PigT (29 Minute)
vom 18. November 2018, 13:50 Uhr
https://www.ndr.de/fernsehen/Eurotier-Hannover,sendung845256.html

AnyMotion auf der formnext 2018 // 13.11-16.11.2018 //

AnyMotion auf der formnext 2018 // 13.11-16.11.2018 //

Die internationale Fachmesse “formnext” in Frankfurt a.M. ist die Leitmesse im Bereich additive Fertigungsverfahren für Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik oder Elektrotechnik, um die Zukunft der intelligenten industriellen Produktion zu diskutieren – und auch zu präsentieren. Die AnyMotion GmbH war hier mit dem Verein Additive Manufacturing Nordwest e.V. (AMN) auf dem Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) zu Gast. Der Bereich 3D-Druck erlangt zunehmende Bedeutung bei unseren Kunden, um die von AnyMotion erzeugten digitalen Objekte auch anfassbar zu machen. Für AnyMotion ist der 3D-Druck daher ein wichtiger Bereich, der sich zukünftig noch deutlich dynamischer entwickeln wird.
Wir engagieren uns daher auch im Verein Additive Manufacturing Nordwest e.V.!

Infos zu AMN: http://www.am-nordwest.de/
Infos zur Messe: https://formnext.mesago.com/events/de.html

 

Wir starten mit neuem Förderprojekt KlimAR

Wir starten mit neuem Förderprojekt KlimAR

Die innovativen Entwicklungen der Anwendungen für den AR-Bereich werden von uns fortgeführt! Nach der erfolgreichen Umsetzung unseres Projektes „AR-Maintenance System“, welches im April 2017 zur Entwicklung eines Prototyps für die Wartung von Windkraftanlagen geführt hat, starten wir nun unser Folgeprojekt KlimAR.

In Zusammenarbeit mit dem Universitätsinstitut BIBA entwickelt die AnyMotion GmbH innerhalb der nächsten zwei Jahre – über staatliche Fördermittel aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie – eine neue Innovation über den Einsatz von AR-Brillen in Kombination mit CAD-Daten im Baugewerbe.

Alle Entwicklungen, die Im Zuge dieser Arbeiten stattfinden, werden ebenfalls in die ARwoco-Plattform integriert, um diese auch zukünftig deutlich im Wettbewerb hervorzuheben.

Hier eine kurze Beschreibung des Projektes KlimAR:

Entwicklung eines Assistenzsystems, das CAD-Daten interaktiv aufbereitet und lagegenau in einer AR-Umgebung auf einer AR Daten-Brille anzeigt und bearbeiten lässt

Bei der Instandhaltung komplexer Heizungs-, Lüftungs-, und Klimaanlagen treten häufig Ineffizienzen durch eine unzureichende Dokumentation der durchgeführten Tätigkeiten auf. Durch die Beteiligung zahlreicher Gewerke an der Durchführung großer Bauprojekte kommt zu Abweichungen der tatsächlichen Installation einzelner Komponenten gegenüber der Planung. In diesem Kontext können mobile Assistenzsysteme einen wichtigen Beitrag zu einer effizienteren Bearbeitung sowie einer vollständigen Dokumentation von Instandhaltungstätigkeiten leisten. Augmented Reality Technologien, welche die reale Umgebung des Servicetechnikers durch virtuelle Informationen ergänzen, liefern hierzu einen vielversprechenden Ansatz. Ausgehend von diesen Rahmenbedingungen zielt das Verbundvorhaben auf die Unterstützung von Servicetechnikern im Arbeitsprozess ab, die mit kontextbezogenen virtuellen Informationen versorgt werden, um den Arbeitsablauf schneller und effizienter zu gestalten. Im Projektvorhaben KlimAR werden zunächst Instandhaltungsmaßnahmen bearbeitet, da diese die größten Effizienzpotenziale bergen. Das entwickelte Assistenzsystem kann nachfolgend sukzessive auf weitere Prozesse erweitert werden.

Zu den zukünftigen Entwicklungen zählen folgende wesentliche technische Funktionalitäten und relevante Parameter:

  • Aufbereitung der 2D-Pläne für die Anzeige im dreidimensionalen Raum
  • Orientierung des AR-Systems im Raum
Digitalisierung im Hafen: Forschungsprojekt soll Containerumschlag effizienter gestalten

Digitalisierung im Hafen: Forschungsprojekt soll Containerumschlag effizienter gestalten

AnyMotion ist an dem neuen Forschungsprojekt vom BIBA beteiligt und erstellt unter anderem die 3D-Oberfläche des Hafens und zahlreiche 3D-Modelle für die Simulation.

Kurze Lösch- und Ladezeiten sind ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil für Häfen. Eine entscheidende Rolle können dabei die Portalhubwagen einnehmen. Diese Spezialfahrzeuge befördern die Container auf den Terminals. Je besser ihr Einsatz organisiert ist, desto kürzer müssen die Schiffe am Kai liegen, was sich erheblich auf die Effizienz von Containerterminals auswirkt. Um die Umschlagleistung sowie die Sicherheit deutscher Seehäfen zu erhöhen, haben das Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) an der Universität Bremen und der Terminalbetreiber Eurogate ein Projekt zur Realisierung eines automatisierten, vernetzten Portalhubwagensystems gestartet.

Unter dem Motto “Auf dem Weg zum Hafen 4.0” hatte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im September vergangenen Jahres dazu aufgerufen, sich mit Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im neuen 64 Millionen Euro umfassenden Förderprogramm “Innovative Hafentechnologien” (Ihatec) zu bewerben. Mit ihrem Antrag “Erforschung und Evaluation eines Automatischen Containerumschlags unter Einsatz von Straddle Carriern” waren die beiden langjährigen Partner Eurogate und BIBA erfolgreich: Das BMVI fördert das Projekt mit 9,5 Millionen Euro.

Im Zentrum der Forschungen: Steuerung und Sicherheit unbemannter Straddle Carrier

Um die Liegezeiten im Hafen möglichst kurz zu halten, bedarf es einer sehr guten Organisation von Be- und Entladevorgängen. Eine Schlüsselfunktion hat dabei die Steuerung der Portalhubwagen, auch “Van Carrier” oder “Straddle Carrier” genannt. Sie übernehmen die Container nach der Entladung durch die Containerbrücken an der Kaikante und bringen sie zu den Lagerreihen oder den Verladestellen im Hafen. Beim Beladen von Schiffen erfolgt dies in umgekehrter Reihenfolge.

In dem Projekt werden die Einsatzmöglichkeiten für fahrerlose Straddle Carrier (Auto-SC) ermittelt und deren Betriebseigenschaften sowohl in technischer als auch in logistischer Hinsicht erprobt. Dabei soll ein automatisiertes und vernetztes System von Portalhubwagen als Pilotanlage unter norddeutschen Klimabedingungen erforscht werden. Ziel ist es, das System in bereits bestehende, hoch ausgelastete Mega-Containerterminals einführen zu können – ohne Einbußen an Kapazität und Leistungsfähigkeit.

Die Projektpartner untersuchen dazu die betrieblichen, sicherheits- und umwelttechnischen Gegebenheiten in den deutschen Häfen sowie die wirtschaftlichen Aspekte und Risiken für eine Automatisierung des Containerumschlags. Dazu führen sie Simulationen durch und realisieren ein Pilotsystem.

Erarbeitet wird auch ein Sicherheitskonzept für den Einsatz von Auto-SC unter Einhaltung nationaler und europäischer Standards zur Personensicherheit. Es gilt, Kollisionen von Auto-SC mit Menschen oder Objekten zu vermeiden. Im Fokus stehen daher unter anderem die Mensch-Maschine-Interaktion sowie die Sensor- und Ortungstechnik. Eine weitere Herausforderung sind die rauen norddeutschen Klimabedingungen.

“Das System soll wirtschaftlich skalierbar sein, um sowohl eine geringe als auch eine hohe Anzahl an Auto-SC steuern zu können”, sagt BIBA-Wissenschaftler Stephan Oelker. “Eine der größten Herausforderungen im Projekt ist die softwaretechnische Koordination der Bewegungen der automatischen Straddle Carrier. So gilt es unter anderem, eine IT-Lösung zur Flottensteuerung dieser Auto-SC in Verbindung mit dem jeweiligen Terminal Operating System zu realisieren.”

Von einer zentralen Bedeutung sei zudem die Gestaltung der vielen Schnittstellen zwischen den involvierten Systemen. “Wir wollen Standards entwickeln, die eine anbieterunabhängige Übertragbarkeit auf möglichst viele Häfen gewährleistet.”

Pressemitteilung: System mit AR Datenbrille erleichtert technischem Servicepersonal in Windenergieanlagen die Arbeit

Pressemitteilung: System mit AR Datenbrille erleichtert technischem Servicepersonal in Windenergieanlagen die Arbeit

Forschungsergebnisse vorgestellt: Assistenzsystem gestaltet Service in Windenergieanlagen deutlich einfacher | Prototyp erfolgreich getestet | Große Herausforderung: Datenmanagement und IT-Sicherheit | System auf andere Branchen übertragbar

Bremen, Berlin, Oberreichenbach. Nach zweijährigen Forschungen und Entwicklungen haben das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Universität Bremen, der Spezialist für virtuelle 3D-Dienstleistungen AnyMotion (Bremen) und der IT-Security-Spezialist COMback (Oberreichenbach/Baden-Württemberg) die Ergebnisse des Projektes „AR Maintenance System“ vorgestellt: ein Assistenzsystem mit Datenbrille zur Unterstützung des technischen Servicepersonals in Windenergieanlagen.

Das Verbundvorhaben wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des “Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand” (ZIM) gefördert und von wpd begleitet. Das Unternehmen mit Sitz in Bremen entwickelt und betreibt weltweit Windparks. wpd-Servicetechniker haben das AR Maintenance System im Einsatz getestet und als „praktisch“ sowie „hilfreich“ bewertet.

Mehr sehen mit Augmented Reality und so effektiver arbeiten

„AR“ steht für „Augmented Reality“, die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Möglich wird dies über eine mit einem Assistenzsystem verbundene halbtransparente 3D-Datenbrille. Ihre Träger sehen neben der vor ihnen liegenden realen Umgebung in der Blickfeldanzeige der Brille auch virtuelle Einblendungen wie Wegbeschreibungen oder Technikdaten.

In der Logistik wird die Augmented Reality bereits vielfältig angewendet. Seit Langem forscht das BIBA auf diesem Gebiet. Nun kann AR auch Technikerinnen und Technikern der Instandhaltung (engl.: Maintenance) die Arbeit erleichtern. Das System hilft zum Beispiel bei der Navigation. So leitet es in den komplexen Windenergieanlagen (WEA) auf sicheren Wegen zu den Einsatzorten. Dort liefert es dann Informationen, die zur Erledigung der Wartungs- oder Reparaturaufträge erforderlich sind, und es hält dafür zum Beispiel technische Datenblätter parat. Über ein mit dem System verbundenen Tablet und per Handgesten lassen sich nach Bedarf auch weitere Informationen abrufen und in die Brille einblenden. Zudem ist es möglich, über sichere Online-Datenverbindungen externe Hilfe in Anspruch zu nehmen und zum Beispiel live Experten in aller Welt zuzuschalten. Sie können nach entsprechender Autorisierung Zugriff auf das System erhalten.

mehr: http://www.uni-bremen.de/de/print/universitaet/presseservice/pressemitteilungen/einzelanzeige/news/detail/News/system-mit-datenbrille-erleichtert-technischem-servicepersonal-in-windenergieanlagen-die-arbeit.html?cHash=e3cbfd385771c820e2e51f33ec8ab38b